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K. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

K.1. Abbildungsverzeichnis

<Aus Gründen des Copyright sind einige Graphiken in der vorliegenden pdf-Datei nicht enthalten.>

Abb. 1: Einlenkung des Energiepulses auf den Mittelwert (Endergiedissipation). 20

Abb. 2: Die Prozessoreigenschaften des Wassers. 21

Abb. 3: Die Zönosenkernstruktur 23

Abb. 4: Prozesse zur Absenkung der Energieflußdichte in einer ZKS. 25

Abb. 5: Warm- und Kaltluftströme 25

Abb. 6: Die ZKS als fraktale Struktur. 26

Abb. 7: Projektion des Energiepulses in die Landschaft. 28

Abb. 8: Veränderung von Stoffverlusten während der Sukzession. 29

Abb. 9: Die Energetisch-Wasserhaushaltliche Logik der Landschaft (EWL). 32

Abb. 10: Wasser- und Stoffkreislauf bei geringem und bei hohem Wirkungsgrad energiedissipativer Strukturen 38

Abb. 11: Rückgang von Materialtransporten zugunsten der Turbulenz des Wassers bei der Selbststrukturierung des Ge­wässers. 40

Abb. 12: Fließgewässerstruktur und Energiedissipation 40

Abb. 13: Veränderungen des Rheinlaufs bei Karlsruhe bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts 41

Abb. 14: Natürliche Dämme und Flußaue in einer Tiefebene 42

Abb. 15: Strömungswiderstand durch Grobsubstrat 46

Abb. 16: Strömungswiderstand durch Wasservegetation und sortiertes Feinmaterial 46

Abb. 17: In einem Mäander vollzieht sich die Fließgeschwindigkeitsänderung 47

Abb. 18: Die Fließgewässer-ZKS 50

Abb. 19: Entwicklung der Wasserve­getation 54

Abb. 20: Die Organismenvielfalt in Abhängigkeit kleinräumiger Gradienten 57

Abb. 21: Modell für die nachhaltige Restrukturierung des Einzugsgebietes. 60

Abb. 22: Uferbestigung an der Osterau. 62

Abb. 23: Flächennutzung im Gesamteinzugsgebiet (in Prozent) 64

Abb. 24: Beispiel eines Verteilungsdiagramms. 75

Abb. 25: Der Formfaktor verschiedener Querschnittsformen von Gewässerprofilen. 79

Abb. 26: Strukturierung des Gewässerbettes 80

Abb. 27: Die Breitenvarianz am Beispiel des Himmelreichbachs 81

Abb. 28: Das Partikelspektrum am Zusammenfluß von Buerwischbek und Schmalfelder Au. 82

Abb. 29: Temperatursonden im Stör-Gebiet. 86

Abb. 30: Die "Charakterkurven der Holzarten" 97

Abb. 31: Muster der täglichen Temperaturdifferenzen zwischen einem Acker und einem Kiefern­bestand in Eberswalde in 2 m Höhe 98

Abb. 32: Muster der täglichen Temperaturdifferenzen zwischen einem Ackerrand- und einem Bu­chenwald-Standort im Stör-Einzugsgebiet in 2 m Höhe. 100

Abb. 33: Temperatur-Kennfeld für die untersuchten ZKSen. Das Kennfeld wurde aus dem Tagesgang der Temperatur im Juli 1995 berechnet. 100

Abb. 34: Temperatur-Kennfeld: Abweichung vom Mittel der Meßhöhe in Prozent. 101

Abb. 35: Verteilung der Temperatur über die Flächennutzung 102

Abb. 36: Aufbau des Leaching-Versuches. 105

Abb. 37: Calcium und Sulfataustrag aus den Versuchszylindern 105

Abb. 38: Vergleich von Boden- und Sedimentproben aus dem Störgebiet anhand: der Schwermetall-Basen- und Alkali-Erdalkali-Verhältnisse. 108

Abb. 39: Calcium-Übersättigung bezogen auf das Gleichgewicht mit dem CO2 in der Atmosphäre. 111

Abb. 40: Mittlerer flächenspezifischer Abfluß für 1992-1994 für 36 Meßpegel. 113

Abb. 41: Prozentuale Abweichung der Sulfatkonzentration vom Ortsmittel für die drei Variations­klassen 114

Abb. 42: Prozentuale Abweichung der Nitratkonzentration vom Ortsmittel für die drei Variationsklas­sen 114

Abb. 43: Prozentuale Abweichung der Calciumkonzentration vom Ortsmittel für die drei Variationsklas­sen 115

Abb. 44: Prozentuale Abweichung der Gesamt-Phosphorkonzentration vom Ortsmittel für die drei Variationsklas­sen 115

Abb. 45: Gebietseinträge mit dem Niederschlag. 117

Abb. 46: Abfluß- und Frachtmuster (Salze, Sulfat und Calcium) für die Stör bei Willenscharen und die Bramau bei Föhrden. 118

Abb. 47: Abweichung der Leitfähigkeit und des Abflusses 1994/95 in der Schmalfelder Au vom Mittelwert (in %). 119

Abb. 48: Abweichung der Leitfähigkeit und des Abflusses 1994/95 in der Wegebek vom Mittel­wert (in %). 120

Abb. 49: Zusammenhang zwischen Leitfähigkeit und Salzkonzentration. 120

Abb. 50: Während des Auswaschungsprozesses 126

Abb. 51: Calcium-Vorrat und Calcium-Schwermetall-Verhältnisse. 126

Abb. 52: Niederschlagsmittel in Berlin-Dahlem und Standardabweichung. 128

Abb. 53: Niederschlagsmittel in Neumünster und Standardabweichung. 128

Abb. 54: Niederschlagssummen und Standardabweichung (April bis Juni und Juli bis September) für Berlin-Dahlem 129

Abb. 55: Niederschlagssummen und Standardabweichung (April bis Juni und Juli bis September) für Neumünster 129

Abb. 56: Der Wasserkreislauf als fraktales Modell. 130

Abb. 57: Tägliches Mittel des Bodenwasserstandes am Meßpegel 9 (Nadelwald bei Lindeloh). 131

Abb. 58: Tägliches Mittel des Bodenwasserstandes am Meßpegel 2 (Laubwald im Gehege Himmelreich). 132

Abb. 59: Naturnaher Abschnitt des Himmelreichbachs. 134

Abb. 60: Gewässerbettstrukturen des Himmelreichbaches. 135

Abb. 61: Die Osterau. 136

Abb. 62: Gewässerbettstrukturen der Osterau. 137

Abb. 63: Die Dosenbek. 138

Abb. 64: Gewässerbettstrukturen der Dosenbek. 139

Abb. 65: Partikelspektrum der Osterau in einem Bereich stark herabgesetzter (rechts) und stark beschleunigter Fließge­schwindigkeit (links). 141

Abb. 66: Moosstruktur im Oberlauf des Himmelreichbachs. 142

Abb. 67: Zu Rippelmarken sortiertes Feinmaterial in einem strömungsarmen Abschnitt des Himmelreichbachs. 143

Abb. 68: Hochgerechneter temporärer Stoffrückhalt durch Makrophyten im Stör-Gebiet. 144Abb. 69: Abweichung der einzelnen Niederschlagsmeßstellen vom Gesamtmittel 145

Abb. 70: Prozentuale Abweichung der einzelnen Meßstellen vom Jahresmittel aller 14 Stationen 146

Abb. 71: Absolute Abweichung der Abflüsse und Niederschläge vom Gesamtmittel 1991-1994 147

Abb. 72: Prozentuale Abweichung von Abfluß und Abflußbeiwert vom Gesamtmittel. 147

Abb. 73: Abflußbeiwerte für die Einzugsgebiete. 148

Abb. 74: Flächenspezifische Monatsabflüsse 149

Abb. 75: Flächenspezifische monatliche Minima des Abflusses 150

Abb. 76: Monatliche Standardabweichung des Abflusses 151

Abb. 77: Jährlicher Basisabfluß der Einzugsgebiete (in Prozent des mittleren Abflusses) auf Grundlage der Monatsminima. 152

Abb. 78: Konzentrations-Fließschema für Calcium. 153

Abb. 79: Beispiel eines Frachtmusters (Gesamtsalze) 155

Abb. 80: Fracht-Fließschemata für Calcium. 156

Abb. 81: Abfluß und Stoffverluste der Teileinzugsgebiete 157

Abb. 82: Flächennutzung und Stoffverluste in den Berechnungsabschnitten. 158

Abb. 83: Hangneigung und Stoffverluste der Berechnungsabschnitte. 159

Abb. 84: Verteilung der Ökotonenabstände 160

Abb. 85: Stoffverluste und mittlere Oberflächentemperatur der Teileinzugsgebiete. 161

Abb. 86: Wirkungsgrad und Stoffverluste der Berechnungsabschnitte. 164

Abb. 87: Gewässerbegleitende Fangsysteme. 175

Abb. 88: Temporäre Feuchtgebietskaskaden. 176

Abb. 89: Feuchtgebiet mit Rieselstrecke 178

Abb. 90: Das Schließen der Stoffkreisläufe in Städten 181

Abb. 91: Energieflußdichte und Emissionen. 184






























































































Abb. 92: Entwicklung der Basenverluste der Landökosysteme seit der Eiszeit 187


K.2. Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Auszüge aus der schleswig-holsteinischen Forstgeschichte in Zahlen 71

Tab. 2: Übersicht über die Bodenwasser-Meßsonden. 87

Tab. 3: Verwendete Niederschlagsstationen des Deutschen Wetterdienstes 87

Tab. 4: Berechnete Basenvorräte an den Bodenwasserpegeln 122

Tab. 5: Flächenanteile der wichtigsten Bodentypen 122

Tab. 6: Anteile von Acker, offenem Boden und Grünland in Prozent des Gesamtgebietes. 163

Tab. 7: Übersicht über die Jahresfrachten der Flußgebiete absolut und pro Hektar sowie die Ge­samtverluste. 186


K.3. Kartenverzeichnis

Karte 1: Berechnungsabschnitte 205

Karte 2: Hydrologisches Meßnetz 206

Karte 3: Hydrochemie-Meßnetz 207

Karte 4: Flächennutzung nach TK25 208

Karte 5: Flächennutzung: Klassifikation mit Landsat 5 TM 209

Karte 6: Bodentypenkarte in generalisierter Form 210

Karte 7: Höhenkarte 211

Karte 8: Hangneigung 212

Karte 9: Ökotonenabstand 213

Karte 10: Wasserdurchfluß 214

Karte 11: Wirkungsgrad: Abschätzung 215

Karte 12: Stoffverluste 216

Karte 13: Oberflächentemperatur 7. Juli 1987 217

Karte 14: Oberflächentemperatur 17. Mai 1992 218

Karte 15: Oberflächentemperatur 4. September 1991 219

Karte 16: Vorrangflächen zur Steigerung der Nachhaltigkeit 220
























   
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