Nachhaltige Entwicklung im Sinne des ETR-Modells kann nur erfolgreich eingeleitet werden, wenn in der Gesellschaft allmählich ein Paradigmenwechsel stattfindet. Dazu sind Aus- und Weiterbildung über die natürlichen Zusammenhänge (ökosystemaren Prozesse) und ein Technologietransfer der erarbeiteten Module in die Gesellschaft notwendig. Öffentlichkeitsarbeit und vor allem Arbeit in der Ausbildung bilden deshalb eine wesentliche Grundlage für eine zielorientierte Arbeit des System-Institutes.

(Dissemination = Weiterverbreitung der Kenntnisse und Projektergebnisse)


Das Systeminstitut soll eine gemeinnützige gesellschaftliche Wirkung erzielen. Es soll ein holistisches, funktionales Systemverständnis vermittelt werden. Die erarbeiteten Ergebnisse werden Konsequenzen für die gesamte Raumplanung haben. Ihre Dissemination in die Gesellschaft soll erfolgen durch:

 

  • Publikation von Projektergebnissen in Berichten, Fach- und populären Zeitschriften, Vorträge,
  • freie Verfügbarkeit technischer Entwicklungen für andere Dienstleister und Firmen (keine Ausgrenzung durch Patente etc.),
  • Beteiligung an der Lehre von Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen zur Mobilisierung und Fortbildung der Jugend (und der Erwachsenen), Curriculumentwicklung für Landschafts- und Stadtplanung, Architektur, Gebäudetechnik, Aufbaustudiengänge, "studium generale" und für eine wasserhaushaltsbezogene Systemwissenschaft,
  • Integration von Studenten des Hauptstudiums in die Forschungsprojekte,
  • Ausbildung von Doktoranden und Diplomanden der Technischen Universität Berlin,
  • Veranstaltung von Symposien und Gesprächsrunden,
  • Verbreitung der Information über das Internet ("Internet-Universität"),
  • Rechtsprechung: Gutachten und Rechtsgutachten,
  • Einbindung in externe Netzwerke zur nachhaltigen Entwicklung.
   
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